Das verlorene Paradies“Lesung und Gespräch mit Franziska Troegner und Roland Willaert in der Brotfabrik Caligariplatz 1 13086 Berlin am Freitag, 27. Mai 2022 um 19:30

Das verlorene Paradies“. Ein Buch mit 59 dramatischen Erzählungen und dazu inszenierten Fotos. Jeder Mensch hat in seinem Leben mindestens ein Paradies verloren. Es gab viele offene Gespräche mit den Protagonist*innen, aus denen Roland Willaert einenText formulierte. Daraus entwickelte er die Inszenierung der Fotos.

Das Paradies ist verheißungsvoll, es verspricht ein Leben in Harmonie, Genuss und Verbundenheit. Doch ist dieser leichte, glückselige Zustand an den Aufenthalt im Paradies gebunden. Erkenntnis dagegen führt, zumindest in der christlichen Tradition zur Vertreibung aus diesem Paradies. In diesem Sinne erleidet jeder Mensch im Laufe seines Lebens den Verlust mindestens eines Paradieses. Damit geht Schmerz einher, aber auch die unvermeidliche Notwendigkeit für persönliches Wachstum. Im Spannungsfeld zwischen Trauer und Aufbruch, zwischen Verlust an Identität und Neudefinition, zwischen Loslassen und Neubegreifen zeigt sich eine Qualität des Menschseins, der sich der Bildband »Das verlorene Paradies« erzählerisch und bildhaft widmet.

»Das verlorene Paradies« von Roland Willaert ist ein literarischer Bildband, der Lebensgeschichten über persönliche Paradiese und deren Verluste mit fotografischen Porträts verbindet. Aus offenen Gesprächen zwischen Fotograf und Protagonist*in wurden gemeinsam Texte entwickelt, aus denen sich dann die fotografischen Interpretationen ergaben. An dem Abend liest die Schauspielerin Franziska Troegner eine Auswahl der Texte aus dem Bildband und spricht mir Roland Willaert über das Zustandekommen seines Buches.

Franziska Troegner steht zum ersten Mal mit fünf Jahren auf der Bühne des Berliner Metropol Theaters. Nach dem Abitur 1973 erhält sie eine Ausbildung und ein anschließendes Engagement am Berliner Ensemble. Seit Beginn ihrer Theater-Laufbahn wirkte sie an mehr als 100 nationalen und internationalen Kino- und Fernsehfilmen sowie bei über 500 Hörspielproduktionen mit. Sie lebt in Berlin.

Roland Willaert ist Belgier, studierte nach dem Abitur und einer Fotoschule an der Film- und Fernsehhochschule RITCS in Brüssel. Er arbeitete als Kameramann, Regisseur, Produzent und Lehrender. Seit 2011 ist er als Fotograf und Künstler tätig. Er lebt und arbeitet in Berlin und Großenbrode.

Eintritt: 6,- / ermäßigt 4,- Euro

,- / ermäßigt 4,- Eu

Am 22. September 2020 nehme ich hier teil mit 10 Landschaftsfotos.

 

17. JULI – 15. OKTOBER 2020

RATHAUS HEILIGENHAFEN

Markt4–5
23774 Heiligenhafen

ÖFFNUNGSZEITEN: Mo,Di,Fr:9–12Uhr Do:9–12Uhrund14–16Uhr

Hannah Arendt veröffentlichte 1951 ihr Buch „Elemente und Ursprünge totalitärer Herrschaft“ in Bezug auf den Nationalsozialismus. Heute
liest es sich wie eine Beschreibung des Aufstiegs von Donald Trump. Auch ein Politiker darf sich niemals wie jeder andere Mensch auch über die Gesetze der im Sinne Kants universalen und allgemeinen Moral erheben.
Willaert gibt dem Handeln des Präsidenten Trump das moralische Prädikat „Böse“. Was meinen New Yorker dazu? 

Die Galerie Emma-T ist vorübergehend geschlossen wegen der Pandemie. Die Ausstellung "100 New Yorker und Donald Trump" hängt noch bis....

Nominierung und Teilnahme an  "Parallelwelten"  "Kinderarmut in Deutschland" eine Gemeinschaftsausstellung :

Wissenschaftspark Gelsenkirchen/ Pixelprojekt Ruhrgebiet

Munscheidstraße 14

45886 Gelsenkirchen 

6:Februar bis 9.Mai 2020

Montags bis Freitags 7:00-17:30

Samstags 7:30-14:30

08.August 2018 WDR 5 Neugier genügt . Redezeit. " Augenmensch Roland Willaert" Sendung vom 30. August 2018
Fotograf, Kameramann und Produzent Roland Willaert fragt seit fast zwei Jahren weltweit viele Menschen, was ist ihr "Verlorenes Paradies" – ihr "Lost Paradise"? Die Antworten dokumentiert der 68-Jährige in persönlichen Fotografien und Texten.
wdr5neugiergenuegtredezeit_2018-08-30_au
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